Keyports

30 Juni
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Der Reiselust nachgeben

Bild: Flickr.com / Creative Commons

Vernunft oder Herz? Vernunft oder Herz? Ich nage ganz sicher nicht am Hungertuch und mein Bankkonto ist für gewöhnlich auch recht gut gefüllt, aber dennoch muss ich das mit meinen ewigen Reisen vielleicht mal ein wenig wieder herunterfahren. Schließlich habe ich mir vorgenommen mal ein wenig Geld Beiseite zu packen, zu sparen und mich vielleicht irgendwann mal an einem schönen Örtchen niederzulassen. Ach, vielleicht auch nicht. Keine Ahnung. Nun habe ich auf http://luxus.welt.de/travel wieder einige erstklassige Reiseziele gefunden, die ich schon reizvoll finde und am liebsten würde ich natürlich sofort meinen Kleiderschrank plündern, meine Koffer packen, einen Nachsendeantrag (wo hin auch immer) schreiben und mich auf und davon machen um fremde Welten und unbekannte Zivilisationen zu entdecken und dorthin vorzudringen, wo noch nie ein Mensch zuvor gewesen ist. So, oder so ähnlich. Ich würde gerne mal nach Indien, Nepal oder Tibet. Auch nach Dubai will ich und in die Wüsten Afrikas. Am liebsten mit dem Motorrad. Häfen kann ich mir auch vom Land aus anschauen.

22 Mai
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Jetzt wird er auch noch kreativ

Copyright pixabay.com, Öffentliche Lizenz

Copyright pixabay.com, Öffentliche Lizenz

Wenn ich reise, habe ich immer meine Kamera dabei. Die Fotos, die dabei entstehen, erzählen von meinem Fernweh und zeigen Freunden und Familie, wo ich mich rumgetrieben habe. Da meine Eltern begeisterte Abnehmer für meine Bild-Dokumentationen sind und meine Mutter bald ihren 60. Geburtstag feiert, hatte ich die Idee für ein tolles Geschenk: das von mir designte Fotobuch. Dafür habe ich mich bei Photobox angemeldet und einige Stunden Zeit investiert, aber die harte Arbeit hat sich gelohnt. Ich habe mich für die Variante “Premium Photobook” entschieden – war zwar die teuerste, aber dafür auch mit Abstand die schönste: mit Seideneinband und Geschenkbox! Das Gestalten selbst ging dann recht einfach von der Hand, man muss sich nur für ein Design und Layout entscheiden und dann die entsprechenden Fotos hochladen. Das fertige Fotobuch hatte ich ungefähr eine Woche später in der Post und jetzt wartet es hier auf die feierliche Übergabe am kommenden Samstag. Ich bin sicher, meine Mutter wird begeistert sein. Und das nächste Buch werde ich dann für mich selbst drucken lassen, damit meine Bilder nicht nur im Kopf und auf dem Computer überleben.

 

04 Mai
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Ein Haus am Meer

© Andreas Hörstemeier

© Andreas Hörstemeier

Von einem Haus am Meer, oder zumindest am Wasser, träumt wohl jeder – morgens aufstehen und in die beruhigende Sonne blicken, deren Anmut sich auf dem ruhigen Wasser spiegelt… Wenn ein Tag so anfängt, kann im Prinzip nichts mehr schief gehen. Da ein Haus aber ziemlich teuer ist, vor allem am Wasser, sollte man schon recht früh damit anfangen, für einen solch großen Traum vorzusorgen.
Ich persönlich bin natürlich kein Finanzexperte, doch ein Freund von mir hat mich auf sogenannte Fonds aufmerksam gemacht. Ich habe mir auf Dima24.de dann mal die unterschiedlichen Formen von Fonds angesehen und bin erst Mal auf jeden Fall interessiert. Der Link bietet euch alle nötigen Erklärungen, die ihr zu Fonds braucht – eine Finanzierung, die zumindest eine Überlegung wert ist.
Der Traum vom Haus am See ist zumindest für mich ein sehr großer, schon seit meiner Kindheit. Wasser insgesamt wirkt einfach beruhigend auf mich und vor allem für meine alten Tage möchte ich diese Beruhigung auf jeden Fall in meinem täglichen Leben haben.

03 Mai
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Vorbilder fürs Reisen

Um sein Leben wirklich nachhaltig zu verändern, braucht man ein gutes Vorbild.

Als ich damals mit meinem Programm erfolgreich gewesen bin und auf einmal auf einem großen Haufen Geld saß, wusste ich kaum, was ich nun machen sollte. Ich hätte weiterhin in meiner Firma bleiben können, hätte mehr Geld verdienen können, wir ein neues Auto, ein neues Haus, eine teure Uhr kaufen können, sprich: Ich hätte mir allerhand materielles Zeug kaufen können, dass mir nichts gebracht hätte.

Habe ich aber nicht.

Stattdessen habe ich angefangen, die Dinge zu tun, die ich liebe. Reisen. Schon als Kind hatte ich eine Faszination fürs Reisen und fürs Wasser entwickelt. Als tat ich, was ich bisher aufgrund meiner 80 Stunden Woche nicht konnte. Ich begann mit dem Reisen und erfüllte mir meine Träume. Was nun kommt, was ich nicht. Vielleicht werde ich irgendwann eine Firma gründen, vielleicht auch weiterhin von meinen Ersparnissen leben.

Aber was hat meinen Sinneswandel beeinflusst?

Mehr oder weniger durch Zufall bin ich im Internet auf eine Bewegung gestoßen, die sich sehr mit einem minimalistischen Lebensstil und der Verfolgung persönlicher Neigungen auseinandersetzt.

Einer der Hauptvertreter ist der junge Colin Wright mit seinem Blog ExileLifestyle.com. Seine Gedanken und seine Einstellung zum Leben ist Gold wert.

01 Mai
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Do what you love and stick to it!

Mach genau das, was du liebst und bleibe dabei. Das klingt erst einmal ziemlich platt und kitschig. Außerdem kann ich ja große Töne spucken, da ich mit einer ganz einfachen Idee viel Geld gemacht habe und nun die Freiheit habe, alles zu tun, wonach mir der Sinn steht. Aber es geht nicht nur um finanzielle Freiheit und Unabhängigkeit.

Lust auf ein kleines Experiment? Hör auf zu lesen und stelle dich vor einen Spiegel. Und dann frage dich: “Ist das hier das Leben, was ich mir erträumt habe?” – Oder noch konkreter: “Mache ich tagtäglich Dinge, die ich liebe?”. Die meisten werden wohl mit “Nein” antworten.

Wir glauben häufig, dass wir einen Brotjob erledigen müssen, damit wir über die Runden kommen. Daran besteht fast kein Zweifel. Aber ist das richtig? Wären wir nicht viel produktiver, erfolgreicher und glücklicher wenn wir die Dinge tun würden, die wir wirklich lieben?

Manchmal sind die richtigen Fragen wirkungsvoller als die besten Antworten…

29 April
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Warum Häfen?

© davis – Fotolia.com

Warum Häfen? Warum interessieren mich Häfen? Ich möchte dabei den philosophischen Vorschlaghammer mit poetischer Diamantspitze hervorholen. Seit dem Altertum sind Häfen das Tor zur Welt. Hier kommen und gehen Menschen aus aller Welt. Waren und Wissen treffen aufeinander. Ein Hafen steht nie still. Stets entwickelt er sich weiter, kommuniziert und lebt.

Wenn ich reise, dann besuche ich zuerst immer den Hafen einer Stadt. Sydney, Hong Kong, Rio de Janeiro, New York, San Francisco, Singapur, Baltimore, Rotterdam, Hamburg, Göteborg, Stockholm usw. usf. Und natürlich die vielen kleinen Yachthäfen, die teilweise nicht einmal auf einer Karte verzeichnet sind wie bspw. der Hafen auf der dänischen Insel Høruphav.

Hafen haben eine inspirierende und beruhigende Wirkung auf mich. Sie zeigen mir, dass die Dinge weiterlaufen und in Ordnung sind.